
Kochen ohne Strom –
wie Sie in jeder Situation autark bleiben
Warum Kochen ohne Strom wichtig ist
Ein Stromausfall trifft uns meist unvorbereitet. In vielen Haushalten hängen alle Kochmöglichkeiten am Stromnetz – vom Ceranfeld bis zum Induktionsherd. Fällt die Energieversorgung aus, steht man schnell vor einer entscheidenden Frage: Wie bereite ich warme Mahlzeiten zu?
Ob durch steigende Energiepreise, mögliche Blackouts oder einfach den Wunsch nach mehr Unabhängigkeit: Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema autark kochen.
Für Erwachsene mag es kein Problem sein, einige Zeit auf kalte Speisen umzusteigen. Doch Kinder, Babys, ältere oder kranke Menschen brauchen warme Mahlzeiten – nicht nur für den Komfort, sondern auch für ihre Gesundheit.
🔥 Auch das Abkochen von Wasser kann im Ernstfall lebenswichtig werden, wenn die Trinkwasserversorgung gestört ist.
Kochen ohne Strom ist daher nicht nur eine Frage der Krisenvorsorge, sondern auch ein Stück Lebensqualität. Wer unabhängig vonStromnetzen kochen kann, lebt entspannter – im Alltag wie auch im Notfall.
Möglichkeiten, ohne Strom zu kochen
Es gibt verschiedene Lösungen, um bei Stromausfall oder bewusst nachhaltig autark zu kochen:
1. Mobile Campingkocher
Gas- oder Spirituskocher sind leicht und günstig, eignen sich aber nur eingeschränkt für die Nutzung in Innenräumen – hier besteht erhöhte Brand- und Erstickungsgefahr. Sie sind eine gute Notlösung für draußen, sollten aber nicht im Wohnbereich betrieben werden.
2. Grillgeräte & offene Feuerstellen
Viele Haushalte besitzen bereits Gas- oder Holzkohlegriller. Auch eine Feuerschale im Garten kann kurzfristig helfen. Diese Optionen funktionieren aber nur im Freien und sind abhängig von Brennstoff-Vorräten (Gasflaschen, Holzkohle).
3. Zivilschutz-Notkochstelle
Der Österreichische Zivilschutzverband bietet eine kompakte Notkochstelle an, die sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien verfügbar ist:
- Sicher, stabil, erprobt
- Betrieb mit Brennpaste
- Offiziell vom Zivilschutzverband empfohlen
4. Holzherde für drinnen – Autarkie im Alltag
Ein Holzherd im Haus bietet die verlässlichste und vielseitigste Lösung:
- Kochen & Backen ohne Strom
- Raumheizung inklusive – hält in Krisensituationen Räume warm und unterstützt im Alltag Heizsysteme wie Wärmepumpe oder Zentralheizung
- Nachhaltig durch Holz als regional verfügbaren, preisstabilen Brennstoff
- Traditionell & modern zugleich – Kochen wie früher, mit Technik von heute
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5. Holzherde für draußen („Fred der Gartenherd“)
Unser Gartenherd Fred ist ein vollwertiger Holzherd für Terrasse oder Garten:
- Ideal für autarkes Kochen im Freien
- Stabil, langlebig, designstark
- Benötigt keinen Kamin





Vorteile von Holzherden im Überblick
- Sicher im Innenbereich nutzbar (im Gegensatz zu Gas- oder Spirituskochern)
- Multifunktional: Kochen, Backen, Warmhalten und Heizen in einem
- Nachhaltig: Nutzung von regional verfügbarem Holz
- Alltag & Krise: Unabhängigkeit vom Stromnetz – im Blackout wie auch im täglichen Leben
Tipps für Ihre persönliche Krisenvorsorge
- Legen Sie einen Vorrat an haltbaren Nahrungsmitteln an
- Lagern Sie auch ausreichend Brennstoff (Holz, Kohle, Gas, Spiritus)
- Denken Sie an Kinder & ältere Menschen, die auf warme Mahlzeiten angewiesen sind.
- Halten Sie eine Möglichkeit bereit, um Wasser sicher abkochen zu können.
- Informieren Sie sich über offizielle Empfehlungen und Checklisten:
- Zivilschutzverband – Krisenfester Haushalt, Blackout-Infos & Notkochstelle
- Verteidigungsministerium – Blackout-Informationen
- Bundesheer – Blackout-Kochbuch
Fazit
Ob im Alltag, beim Camping oder in einer echten Krisensituation: Kochen ohne Strom ist möglich – die Frage ist nur, wie komfortabel und sicher.
- Für kurze Ausfälle können Campingkocher oder Grillgeräte helfen
- Für langfristige Unabhängigkeit sind Holzherde die beste Wahl – sicher, vielseitig und nachhaltig
- Mit Lösungen wie der Zivilschutz-Notkochstelle oder dem Gartenherd Fred sind Sie in jeder Situation bestens vorbereitet
👉 Ein wichtiger Aspekt wird oft übersehen: Krisensituationen sind immer Stresssituationen. In solchen Momenten ist es nicht nur schwierig, Notfallgeräte schnell zu finden – auch die Bedienung kann kompliziert sein, wenn man sie im Alltag kaum nutzt. Geräte, die regelmäßig verwendet werden – wie ein Holzherd in der Küche oder im Garten – sind im Ernstfall viel einfacher zu handhaben. Sie reduzieren Unsicherheit und Anspannung, weil die Abläufe vertraut sind.
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